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GP in der Schule

In der Zusammenarbeit mit Ihrer Institution richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen. Die Gewaltpräventionstrainer können den Unterricht komplett eigenverantwortlich durchführen. Sie können jedoch auch mit den Lehrern zusammenarbeiten.

Wir würden empfehlen, dass zumindest die Klassenlehrer in zwei der Gewaltpräventionskursstunden anwesend sind. So haben sie die Möglichkeit am Lernprozess der Kinder teilzuhaben und sich mit dem Programm zu identifizieren. Sie können deren Inhalte, in Stunden wie dem Klassenrat, immer wieder aufgreifen und Vorfälle aus dieser Perspektive beleuchten. Den Kindern wird damit signalisiert, dass die Lehrer hinter dem Programm der Gewaltprävention stehen. So kann bspw. das System nach Noten auch nach Beenden des Gewaltpräventionskurses fortgesetzt werden. Kinder können z.B. für besonders gutes Verhalten, wie das Schützen eines anderen Kindes oder die schlaue Deeskalation einer brenzligen Situation, Formen positiven Feedbacks erhalten. Damit kann die Schule einerseits Zivilcourage fördern und andererseits stetig weiter daran arbeiten eine gewaltfreie Schule zu werden.

Ebenfalls empfehlenswert ist es, das Programm eventuell tatkräftig selbst auszuprobieren. So können unsere Ausbilder mit Ihnen, z.B. im Rahmen einer Lehrerkonferenz, das Programm in Theorie und Praxis durchgehen.

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